Annika Schöttker LL.M.

Annika Schöttker, LL.M.

Associate

Teamassistenz:

Swantje Knuth
T + 49 421 33541-45
knuth@bbgundpartner.de

Bianca Lengenfelder
T +49 421 33541-16
lengenfelder@bbgundpartner.de

Rechtsanwältin Annika Schöttker berät im öffentlichen Personenverkehr Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) bei der Vorbereitung und Durchführung von Verfahren zur Vergabe von Verkehrsleistungen sowie bei der Vertragsgestaltung und zu Fragen im Zusammenhang mit dem Vertragsvollzug. Im öffentlichen Auftragswesen berät Frau Schöttker sowohl öffentliche Auftraggeber als auch Bieter bei der Durchführung von bzw. der Teilnahme an Verfahren zur Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. Sie vertritt Mandanten in Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern und -senaten und in gerichtlichen Auseinandersetzungen.

Beratungsfelder:

Expertise

  • Wettbewerbliche Verfahren zur Vergabe von Aufträgen über Leistungen im SPNV
  • Verfahren zur Direktvergabe von Aufträgen über SPNV-Leistungen nach der VO 1370/2007
  • Vergabeverfahren über sonstige Liefer- und Dienstleistungsaufträge
  • Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern und -senaten
  • Gerichtliche Auseinandersetzungen wegen Vertragsstreitigkeiten

Rechtsgebiete

  • Allgemeines Verwaltungsrecht
  • Vergaberecht
  • Vertragsrecht

  • VO(EG) 1370/2007
  • Zuwendungsrecht

Zur Person

Seit 2020: Rechtsanwältin bei BBG und Partner

2018 – 2020: Referendariat am Hanseatischen Oberlandesgericht Bremen mit Stationen u.a. beim Auswärtigen Amt in Berlin

2016 – 2017: Masterstudium an der Universität Groningen, Niederlande

2014: Auslandsstudium an der Karls-Universität Prag, Tschechien

2010 – 2016: Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin

Geboren 1991 in Bremen

Publikationen

Wird vorbefasster Rechtsanwalt mandatiert, ist von Kenntnis auszugehen! Entscheidungsanmerkung zu VK Bund, Beschluss vom 26.04.2022 – VK 2-34/22, VPR-online und IBR-online (jeweils veröffentlicht am 19.07.2022).

Zurechnung früherer Referenzen bei Personenidentität möglich, Entscheidungsanmerkung zu VK Bund, Beschluss vom 27.01.2022 – VK 2-137/21, VPR 2022, S. 70 und IBR 2022, S. 259.

Inwieweit ist die Gründung einer ÖPP-Gesellschaft auszuschreiben? Entscheidungsanmerkung zu OLG Rostock, Beschluss vom 30.09.2021 – 17 Verg 3/21, VPR 2022, S. 4.

Erkennbarkeit einer vergaberechtswidrigen Umrechnungsmethode, Entscheidungsanmerkung zu OLG Naumburg, Beschluss vom 01.03.2021 – 7 Verg 1/21, VPR 2022, S. 37.