Netzwerke & Kooperationen

Kompetent und vernetzt

Unsere Netzwerke und Kooperationen

BBG und Partner betreut komplexe Infrastrukturprojekte kompetent und hochspezialisiert. Um stets auf dem aktuellen Stand der Rechtsentwicklung zu sein und Trends frühzeitig zu erkennen, stehen unsere Anwältinnen und Anwälte sowohl intern als auch extern im laufenden Erfahrungsaustausch und sind in diversen Netzwerken engagiert.

Darüber hinaus arbeitet BBG und Partner in verschiedenen Kooperationen mit langjährigen Partnern zusammen, um Kompetenzen zu bündeln und für unsere Mandanten umfassende und individuell zugeschnittene rechtliche Lösungen anbieten zu können. Unsere Kanzlei ist Mitglied in zahlreichen Fachvereinigungen.

Verein für Infrastrukturrecht e.V.

Infrastrukturen vernetzen Menschen, Regionen und Wirtschaftsräume. Sie unterliegen einem ständigen Wandel. Daraus ergeben sich Fragestellungen und Chancen, denen mit umweltverträglichen, nachhaltigen und klimaschützenden Lösungen zu begegnen ist.

Vor diesem Hintergrund gründete die Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (FEU) mit unserer Kanzlei im Jahr 2019 den Verein für Infrastrukturrecht e.V. (VIR). Der Verein bündelt das Expertenwissen der Kanzlei im Bereich der öffentlichen und privaten Infrastruktur und verknüpft es mit der rechtswissenschaftlichen Forschung und Ausbildung am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen.

Ziel des Vereins ist die Förderung einer bedarfsgerechten, zukunftsfähigen, effizienten und umweltverträglichen Entwicklung der öffentlichen Infrastruktur durch das Recht. Zur Erreichung dieses Ziels bietet der Verein eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis in den Sektoren Verkehr, Energie, maritime Wirtschaft und damit verbundenen Querschnittsthemen.

Zusätzlich veranstaltet der Verein wissenschaftliche Tagungen, unterstützt Forschungsvorhaben, den wissenschaftlichen Nachwuchs und die Lehre. Die Gründungstagung des Vereins im Jahr 2019 hatte das Thema „Verkehrskonzepte der Zukunft – Reformbedarf und Lösungsansätze für ein Recht der urbanen Mobilität“ Die zweite VIR-Tagung „Grüner Wasserstoff im Recht“ fand 2020 als Webinar und in Kooperation mit der „Initiative on Energy Law and Policy“ der Bucerius Law School statt. Die Zusammenarbeit mit der Bucerius Law School wurde im Mai 2021 mit der Online-Veranstaltung „Kompensationsmechanismen im Klimaschutzrecht“ fortgeführt.

Am 18. November 2021 folgte die vierte Tagung des VIR in Kooperation mit der Universität Greifswald zum Thema „Offshore-Windenergie: Planung, Förderung und Regulierung als neues Steuerungsmodell?“ Mit der Offshore-Windenergie wurde ein Thema aufgegriffen, das für den norddeutschen Raum eine herausragende Bedeutung hat. Denn hier werden Wegmarken für die Energiewende gesetzt. Dabei ging es neben einer Bestandsaufnahme der Infrastruktur für Offshore-Windkraftprojekte um neue technologische Entwicklungen und Herausforderungen wie Energy Hubs und Energy Islands sowie Fragen des Rückbaus und dem Repowering von Offshore-Anlagen.

Unter der Leitfrage, wie das Zusammenspiel von Planung, Förderung und Regulierung für die Offshore-Windenergie funktioniert und verbessert werden kann, wurden Grundfragen des maritimen Infrastrukturrechts angesprochen, aber auch der Frage nachgegangen, inwieweit das Steuerungskonzept des Windenergie-auf-See-Gesetzes ein Vorbild für den Ausbau von Windenergieanlagen an Land sein kann.

Im nächsten Jahr wird sich der VIR mit der „Infrastruktur postfossiler Mobilität“ beschäftigen.

H2BX - Wasserstoff für die Region Bremerhaven e.V.

2016 wurde in Bremerhaven der Verein H2BX e.V. gegründet, der sich für die klimafreundliche Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie einsetzt und eine Plattform für Unterstützer bietet.

Windräder und Solarstromanlagen produzieren häufig Überschüsse, die nicht „gesammelt“ werden können. Die Wasserstofftechnologie bietet eine Umnutzung, bei der am Ende Wasserstoff entsteht. So funktioniert es: Der Windrad- und Solarstrom wird für die Elektrolyse genutzt, bei der Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerteilt wird – ein simples und umweltschonendes Verfahren.

Mit Wasserstoff lässt sich Energie „aufbewahren“, denn mischt man dem Wasserstoff Kohlendioxid bei, entsteht ein synthetisches Erdgas, das ins Erdgasnetz eingespeist und wie natürliches Erdgas genutzt werden kann. Als „Abfallprodukt“ bleibt Wasser übrig. Das Verfahren ist klimafreundlich, ressourcenschonend, macht die Energiespeicherung möglich und trägt somit dazu bei, die Energiewende voranzutreiben.

Zeitschrift Verkehr und Technik (V+T)

„Verkehr und Technik“ (V+T) ist eine international anerkannte Fachzeitschrift für alle Fragen des Öffentlichen Personennahverkehrs, von Verkehrstechnik über Verkehrswirtschaft bis hin zur Verkehrspolitik.

V+T bietet vielseitige Einblicke in die ÖPNV-Technik von heute und morgen und hält Branchenakteure mit Marktanalysen und Informationen zu verkehrsrechtlichen und –politischen Entwicklungen stets auf dem neuesten Stand.

Redaktionelle Schwerpunkte sind:

  • Innovationen und neue Technologien in der Industrie
  • Entwicklungstendenzen und Trends
  • Wirtschaft und Marktanalyse
  • Rechtsentwicklungen, national und international
  • Neues aus Ministerien und Verbänden

V+T richtet sich an Entscheidungsträger in der Praxis, vor allem in den Verkehrsunternehmen und in der Verkehrsmittelindustrie, an Verbände und Vereine sowie an Verkehrsexperten in Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik.

Rain Dr. Sibylle Barth ist Mitglied des Redaktionsbeirats der Fachzeitschrift „Verkehr und Technik“.

Zeitschrift für Umweltrecht

Die Zeitschrift für Umweltrecht (ZUR) ist eine Fachzeitschrift für deutsches, europäisches und internationales Umwelt- und Planungsrecht. Die ZUR kombiniert größtmögliche Aktualität, zuverlässige Berichterstattung über die wesentlichen Entwicklungen des Rechtsgebiets und wissenschaftliche Gründlichkeit; sie festigt damit ihren Ruf und ihren Anspruch als führende Umweltrechtszeitschrift des Landes.

Die ZUR bietet:

  • Engagierte Beiträge zur gesamten Vielfalt umweltrechtlicher Entwicklungen
  • Ausgewählte kommentierte Entscheidungen mit Hinweisen auf Konsequenzen für die Praxis
  • Ausführliche Informationen über Einwirkungen durch das europäische und das internationale Recht und den vielfältigen Verzahnungen mit anderen Fachrechten, wie dem Bauleitplanungs-, dem Fachplanungs- oder dem Energiewirtschaftsrecht
  • Einen umfangreichen Serviceteil mit Dokumentationen nationaler und europäischer Rechtsetzung, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Rezensionen

Die ZUR wird gemeinsam vom Verein für Umweltrecht (VUR) und einem Kreis aus renommierten Fachleuten herausgegeben, dessen Zusammensetzung die ganze berufliche Bandbreite der Befassung mit dem Umweltrecht widerspiegeln. Wissenschaft, Administration, Anwaltschaft und Richterschaft werden durch herausragende Persönlichkeiten repräsentiert, die ihre Erfahrung zum Nutzen der Zeitschrift einbringen. Die ZUR erscheint seit 1993 im Nomos-Verlag in Baden-Baden.

Mitherausgeber ist RA Prof. Dr. Peter Schütte von BBG und Partner. Sitz der Redaktion ist: c/o BBG und Partner, Contrescarpe 75 A, 28195 Bremen.

Verein für Umweltrecht e.V.

Der Verein für Umweltrecht wurde 1989 ressortübergreifend von Juristen aus dem Hochschulbereich, der Verwaltung, Gerichten und der Anwaltschaft, Landschaftsplanern und Naturwissenschaftlern gegründet, um dem Schutz der Umwelt in der Rechtssetzung und Rechtsanwendung zu mehr Geltung zu verhelfen.

Ein besonderes Augenmerk des Vereins galt seit jeher der Stärkung der Verbandsbeteiligung bei der Planung und Verwirklichung umweltbedeutsamer Vorhaben.

Obgleich sich das Umweltrecht in den Jahren seit der Gründung des Vereins bundes-, europa- und weltweit als Rechtsmaterie etabliert hat, ist die Zerstörung der Umwelt weiter vorangeschritten. Die Umwelt bedarf auch weiterhin der tatkräftigen Fürsprache, und dies nicht zuletzt im juristischen Bereich.

Der Verein organisiert jährliche Fachtagungen zu umweltrechtlich bedeutsamen Themen und ist Herausgeber der im Nomos-Verlag erscheinenden Zeitschrift für Umweltrecht.

Der Verein für Umweltrecht ist offen für alle am Umweltschutz Interessierte, unabhängig von beruflicher Ausrichtung und Qualifikation. Für die Vorbereitung von Tagungen, Organisation von Arbeitskreisen, Betreuung unserer Homepage, Erarbeitung umweltpolitischer Stellungnahmen werden ständig Mitstreiter gesucht. Die Mitarbeit im Verein ermöglicht es engagierten Mitgliedern, der Arbeit im Dienste des Umweltschutzes zu mehr Öffentlichkeit zu verhelfen und sich bei Veranstaltungen des Vereins mit interessierten und kompetenten Gesprächspartnern auszutauschen. Sitz des Vereins ist: c/o BBG und Partner, Contrescarpe 75 A, 28195 Bremen.